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Fensterabdichtung

Fenster, sowohl mit Doppelverglasung als auch ältere Fenster mit Einfachverglasung können umlaufende Dichtungen zwischen Flügel und Rahmen haben. Diese Fensterabdichtungen sollen verhindern, dass Lärm, Wasser oder Zugluft eindringen kann. Diese Dichtungen sind Verschleißteile, die nach einiger Zeit ausgetauscht werden sollten, da jene durchlässig und/oder porös werden. Hintergrund ist, dass das verwendete Material häufig witterungsbedingt und konstruktionsbedingt stark belastet wird und dabei seinen elastischen Charakter verliert. Manchmal sind noch gar keine Dichtungen vorhanden, wie z. B. bei denkmalgeschützten Gebäuden mit Holzfenster. Hier wird nachträglich eine Nut gefräst und eine passende Dichtung eingebaut. Somit bleibt der Charme der alten Fenster bestehen.

Die Abdichtung zwischen Fensterrahmen und Mauerwerk/Laibung kann durch ein spezielles Multifunktions-Fugendichtungsband hergestellt werden. Nach Anbringung ist die Fuge luftdicht und dampfbremsend innen, wärme- und schalldämmend in der Mitte, schlagregendicht und dampfdiffusionsoffen außen abgedichtet. Auch Eckausbildungen und Bandanschlüsse können damit abgedichtet werden.

Grundsätzlich unterscheidet man im Bereich der Fensterabdichtungen zwischen Lippendichtungen, Hohlkammerdichtungen und Schlauchdichtungen, wobei letztere die beste Formstabilität besitzen. Je nach Bedarf übernehmen mehrere Dichtprofile die äußere Abdichtung sowie die Luft- und Schallabdichtung innen. Manchmal gibt es sogar drei Dichtungsebenen. Gerne beraten wir Sie als  Spezialbetrieb für die Reparatur und Abdichtung von Fenstern, Türen, Glasdächern und Lichtkuppeln unverbindlich unter 07266/9159-0. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite im Leistungsbereich der Fenster (-sanieren, -reparieren, -abdichten) und im Thema Abdichtung.